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High Heels

Als High Heels bezeichnet man Damenschuhe mit Absätzen ab einer Höhe von ca. 10 Zentimeter. Diese Schuhbezeichnung orientiert sich also nur an der Absatzhöhe und ist unabhängig von anderen Merkmalen, wie beispielsweise dem Schaftschnitt (Sandalette, Flamenco-Pumps etc.), der Schafthöhe (Halbschuh, Bootee oder Stiefel) dem Schaft- und Sohlenmaterial oder der Absatzform (Bleistift-Absatz usw.)

Durch die Erhöhung der Sprunggelenke über den Untergrund, wie auch aufgrund der veränderten Gewichtsverteilung zwischen Vor- und Rückfuß und der daraus folgenden Schwerpunktverlagerung, ergibt sich eine veränderte Körperhaltung (Betonung der Brust und des Gesäßes), ein veränderter (erotisierend Hüften wiegender) und zugleich mehr oder minder unsicherer Gang sowie eine erhöhte Gefahr des Umknickens (je kleiner die Auftrittsfläche des Absatzes ist, umso höher ist die Verletzungsgefahr). Ein halbwegs sicheres Gehen in Schuhen mit Absatzhöhen zwischen 10 und 14 Zentimetern erfordert Übung und ist dennoch nicht auf jedem Untergrund und bei jeder Untergrundneigung gefahrlos möglich. Häufiges und längeres Tragen von Schuhen mit hohen Absätzen führt im Laufe der Zeit zu krankhaften Veränderungen des Fußskeletts, zu Muskelüberlastungen und -verkürzungen, verschlechtert die Durchblutung der unteren Extremitäten und leistet verschiedenen orthopädischen und gefäßbedingten Krankheitsbildern Vorschub.

Ab ca. 14 cm Absatzhöhe spricht man für gewöhnlich nicht mehr von klassischen High Heels, sondern - je nach individuellen Merkmalen der Schuhmodelle, von Fetish-Heels, Balletheels, Ponyboots usw. Diese zu den Fetischschuhen zählende Fußbekleidung wird in ihrer Absatzhöhe nur noch durch die Fußsohlenlänge begrenzt. Wenn High Heels Plateausohlen haben, nennt man sie einfach Plateauschuhe.

Schuhe mit einer geringeren Absatzhöhe als 10 Zentimeter werden ihrem Modellnamen entsprechend bezeichnet (Pumps, Sandalette usw.)

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